Textversion
StartseitePerlen bis 5. Jh. n. Chr.Perlen ab 5. Jh. n. Chr.KunterbuntKontakt, Rechtliches und ReferenzenAngeboteKunterbunt II

Perlen ab 5. Jh. n. Chr.:

Skandinavien

Mitteleuropa

Osteuropa bis Russland

1.200, Nienover

1.300, Schleswig

1577, Berlin

1600 - 1700, Finnland

1600 - 1840, Schottland

Osteuropa bis Russland:

Awaren*

Magyaren*

Slawen*

Ladoga, Staraya

Ladogagebiet

Rus "im Norden" Russlands

Gnedzdovo

Novgorod

Shitovichi

Beloozero

Krutik bei Pskov

die Krim & der Kaukasus

"Fundort-Sammlung" Rus

Technik: gefaltete Perlen

Truso, Polen

Lettland

Allgemein:

Startseite

Verständnis erbeten

Landkarte

Quelle: google maps

Bitte ich den geneigten Leser hier schlicht nicht möglich ist, die Hintergründe aus den mir in Ungarisch vorliegenden Unterlagen zu übersetzten.

Die Information "anstelle von Halswirbeln, hauptsächlich aus Melonensamenperlen stehende Perlenreihe" ist nicht wirklich sachdienlich.

So viel sei gesagt:
Der Bestatztungsplatz beginnt mit dem Übergang der Frühen zu den Späten Awaren, was sich auch eindeutig in den zusammenstellung der Glasperlenketten zeigt.
Es gibt zahlreiche Spät-Awarische Colliers, jedoch auch wenige, die sich aus Frühen und Sääten Typen zusammen setzten.

Grab 132

schwarze und blaue Glasperlen mit weißer Wellenlinie

Grab 132 Keszthely

Grab 95

eine türkise Melonenperle, schwarze Melonenkernperlen

Keszthely Grab 95

Literatur

Kovrig, Ilona: A Keszthely-belvárosi avar kori temető feltárásának
Folytatása; ZALAI MÚZEUM 9, 1999


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020