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Perlen ab 5. Jh. n. Chr.:

Skandinavien

Mitteleuropa

Osteuropa bis Russland

1.200, Nienover

1.300, Schleswig

1577, Berlin

1600 - 1700, Finnland

1600 - 1840, Schottland

Osteuropa bis Russland:

Awaren*

Magyaren*

Slawen*

Ladoga, Staraya

Ladogagebiet

Rus "im Norden" Russlands

Gnedzdovo

Novgorod

Shitovichi

Beloozero

Krutik bei Pskov

die Krim & der Kaukasus

"Fundort-Sammlung" Rus

Truso, Polen

Kaup bei Mochove

Lettland

Technik: gefaltete Perlen

Allgemein:

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Landkarte Krutik bei Pskov

Landkarte Krutik bei Pskov

Krutnik liegt 50km von Pskov entfernt. Trotz intensiver Recherche habe ich keine weiteren Informationen als zu den Glasperlen recherchieren können.

Ich habe eine wirklich wunderbare Abhandlung über die Glasperlen von Krutik vorliegen.

Auf den ersten Blick.

Genau genommen ist es eine „Vergleichsberechnung , wieviel Perlen in den Gräben und als Streufunde in der Siedlung durch menschliche Ausgräber und eine Ausschlämmung des Aushubs“ gefunden wurden

Für mich ist das viel zu theortisch. Für Krutik ergeben sich bei 1.589m² und 523 manuell gefundenen Perlen, einer teilweisen Schlämmung (die m² sind nicht benannt) eine Fundzahl von 44.000 bis 70.000 Perlen.
Ich persönlich zweifel das ganze mal an. Daher präsentiere ich:

Das Schmuckstück: eine mit silberfolie überzogene, blaue polyedrische Glasperle.

Die wichtigsten Perlen aus der Schlämmung von Ktrutik

Die wichtigsten Perlengruppen aus der Schlämmung

2. Häflte des 9. Jh. bis Anfang des 11. Jh.

Auch aus Krutik

Anhänger in Form eines Bibers, aus Horn, Geweih oder Knochen geschnitzt.

Anhänger, Bibier aus Horn (Geweih, Knochen?)

Quellle: https://bigenc.ru/archeology/text/2637684

Literatur

Россия, Москва:
Стеклянные бусы в археологических коллекциях: новые методы полевых исследований и проблемы интерпретации результатов

S. D. Zakharov. Glass beads in the archaeological collections:new methods of fi eld research and interpretation of results


in: East European glass from antiquity to the beginning of 20th century. — SPb.: Nestor-History, 2015. — 400 p., fi g.


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020