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Perlen bis 5. Jh. n. Chr.:

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um 10. bis ca. 70 n. Chr.

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Römisches Reich, die Herkunft von Perlen (?)

BBRC, TM126

BBRC, TM 128

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Sarmaten und die Frauenhosen

Bei meiner Recherche ist mir aber ein weiteres „Grab untergekommen“: Makó-Ikási
Ich habe noch nicht alles zu den Perlen gelesen, Priorität war es heute das Inventar aus Grab 4 in einen geordneten Übersichtsplan zu bringen.

Das ist das Bild mit den vielen Perlen und Linien, die die Fundlage zeigen. Dies sind schon 6 Fundkomplexe mit mind. 128 Perlen (27 (+?), 37, 11, 2, 44) sowie einer Glaskugel mit 3,6-3,7cm Durchmesser.

Noch besser: 391 Perlen auf Knöchelhöhe.

Wenn nicht jemand sagt, er hätte das als Replik, werde ich hier die Finger von lassen (erstmal). Vielleicht finde ich ja mal die passende Frau dafür.

In Grab 6 und 10 finden sich auch noch eine solche Knöchelzierrate.
In Grab 5 dazu noch zwei weitere Perlenkomplexe.

Datiert werden die Funde auf 150 - 210 n.Chr, wobei eine C-14 Datierung diesen Zeitraum bestätigt.

Literatur/Abbildungsnachweis

Barlog, Csilla: Samartian cemetery at Makó-Ikási Járaándó, Ungarn, in: Hadak Ùtján XXIV., Conference of Young Scholars on the Migration Period, Volume 1, Budapest - Estergom, 2015 (Grabpläne/Zeichnungen)


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020