Textversion
StartseitePerlen bis 5. Jh. n. Chr.Perlen ab 5. Jh. n. Chr.KunterbuntKontakt, Rechtliches und ReferenzenAngeboteKunterbunt II

Kunterbunt II:

Spinnwirtel, Amulettperlen

Schwertperlen

Spielfiguren Spielsteine

Woher kommt "diese" Replik?

Worauf auffädeln?

Bleiglasperlen

Herstellung von Glas

Wert

Begrifflichkeiten

Wikingerlager vs. Afrikanischer Steckstuhl

Trinkhörner

Themen in kurz

Kettenverteiler, baltisch

Ovalspangen, baltisch

Begrifflichkeiten:

Schichtaugen

Spiralförmige Fadenauflage

Spralig umlaufnd

Folen, keltisch

Wespenperle

Mosaikperlen

polyeder

Allgemein:

Startseite

Diese Perlen gehören zur Perlengruppe B o. Sie sind häufig zwischen 790 – 820 n. Chr., dann sehr selten BP II, zwischen 845 – 860 wieder gewöhnlich. Später sind sie sehr selten.

In Ribe sind sie zwischen 725 - 760 n.Chr. sehr zahlreich.

Die Verbreitung der kleinen Perlen ist Gesamteuropäisch und sie sind auch im über das Baltikum bis nach Russland zahlreich anzutreffen.

Die großen Exemplare fanden sich nur in Vetavallen (Östergötland, S), Ettinga (Uppland, S), Hagelby (Södermanland, S) - hier je ein Exemplar in zwei Bestattungen - und Eidem (N, Nordland)

Repliken

zwei polyedrische Perlen im Größenvergleich, die eine 3cm lang und 1,5cmhoch (groß)

polyedrische Glasperlen

Literatur: Trade Beads and Bead Trade in Scandinavia, Ca. 800-1000 A.D.
Ausgabe 11 von Acta archaeologica Lundensia: Series in 40


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020