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Perlen ab 5. Jh. n. Chr.:

Skandinavien

Mitteleuropa

Osteuropa bis Russland

1.200, Nienover

1.300, Schleswig

1577, Berlin

1600 - 1700, Finnland

1600 - 1840, Schottland

Mitteleuropa:

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gelbe Perle mit weiß-blau-weiß-baluen Schichtaugen, abwechselnd zwei nebeneinander, eines einzeln zwei... usw.

Schichtaugenperle

Ich nehme den merowingerzeitlichen Bestattungsplatz von Tauberbischoffsheim nur in einer Art Randnotiz auf.
Die u.g. Veröffentlichung bietet eine Menge Hinweise darauf, das noch viele interssante Fundstücke einer Veröffentlichung harren, aber das Grab 147 mit 180. Perlen ist ohnehin schon ein Hingucker, dennoch fand ich es schon reizend, das in dieser Bestattung tatsächlich eine keltische Schichtaugenperle vertreten ist 8Spätthallstattzeit (Hallstatt D 600 – 450 v. Chr.) bis in die Frühlatène (Latène A und Latène B 450 – 270v .Chr.

Literatur

Freeden, Uta von:: Das frühmittelalterliche Gräberfeld von Tauberbischofsheim Dittigheim. Erste Ergebnisse und Probleme seiner Publikation; in: Vortrag zur Jahressitzung 2003 derRömisch-Germanischen Kommission

eine Collier aus 22 Anhängerpleren und 30 einfarbigen blauen

Ösenperlen, Bommelperlen, Anhängerperle oder auch Berlockperlen genannt, gelten als "die alamannische Glasperle". Sie waren von der Römischen Kaiserzeit bis zu den Slawen anzutreffen, bei erster- und letzteren jedoch nur als Einzelstücke. Perlencolliers wie dieses aus Tauberschiffsheim treten 150 - 100 Jahre vor den Alamannen auf.


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020