Textversion
StartseitePerlen bis 5. Jh. n. Chr.Perlen ab 5. Jh. n. Chr.KunterbuntKontakt, Rechtliches und ReferenzenAngeboteKunterbunt II

Perlen bis 5. Jh. n. Chr.:

Bronzezeit, Ha A - Ha B

Vorrömische Eisenzeit

Römische Kaiserzeit

Vorrömische Eisenzeit:

Ha C - D

Hallstatt, Salzkammergut, Ö

Die Glasperlen des Grabhügels Magdalenenberg

Sticna, SVN

Hallstatt, Thraker, Chotin UKR

Ha D III, Glasringe

Bügelfibeln der Hallstatt

Hallstatt / Laténe

"Die Laténe"

Frühlaténe

Frühlaténe, Russland

Mittellaténe C2 - D1

Spätlaténe D2

Irland

Sonderform aus Britannien

Slowenien, Novo Mesto

Asien

Glasfarben der Kelten in Mitteleuropa

Werkstätten

Allgemein:

Startseite

ohne genaues, eben "Laténe"

Zeichnung: vasenförmige Perlen, wie ein großer Glastropen mit einem Zipfel

Kelten Glasperlen Amphere

Amphorenperlen, Kelten

Ich zitiere heute (04.01.2020) P.C. Ramsl an dieser Stelle:" Mit Fnr. 8c aus Grab 60 tritt uns ein mit vielen anderen Perlen zu einer Kette vergesellschaftetes besonderes Exemplar entgegen. Es handelt sich um eine – aufgrund der vasenformigen Form sogenannte – Amphorenperle. Sie hat eine Verbreitung von Maehren bis in den bosnisch-albanischen Bereich mit einem Schwerpnkt bei der caput adriae. Ganze Ketten von Amphorenperlen sind aus Maehren, wie aus Brno-Horni Heršpice und Pritlukybekannt."

Glasperlenkette mit blauen, Bernstein und einer Bommelmperle

Keltische Glasperlen der Laténe, Mannerstorf

Grab 60

Literatur

Ramsl, Peter C.: Das latènezeitliche Gräberfeld von Mannersdorf am Leithagebirge, Flur Reinthal Süd, Niederösterreich, Wien 2011

» Laténe

@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020