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Perlen ab 5. Jh. n. Chr.:

Skandinavien

Mitteleuropa

Osteuropa bis Russland

1.200, Nienover

1.300, Schleswig

1577, Berlin

1600 - 1700, Finnland

1600 - 1840, Schottland

Allgemein:

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7. oder 17. Jahrhundert?

... war die eigentliche Fragestellung mit der sich diie Autorinnen A. Blackwell und S. Kirk auseinander gesetzt haben.

Die angesprochenen Perlen stammen von St. Ninian´s Isle, Shetland , Isle of Rum und Morham (East Lothian). Bei den Funden handelt es sich um Streufunde oder Funde mit mangelhaftem Fundkontext.

Der optische Unterschied zu frühmittelalterlichen facettierten Perlen ist einfach: die facettierten Flächen sind nicht flach, sondern konkav.

Hier zu kommen Analysen der Zusammensetzung des Glases, aufgrund derer die Autorinnen mit absoluter Sicherheit sagen können, das die Perlen nicht frühmittelalterlich sind.

Der Niederlegung erfolgte im Zeitraum vom 16. bis Mitte des 19. Jh.
Besser gesagt 1840, denn in diesem Jahr wurde die Nutzung der Kirche eingestellt.

Wer sich für den Original Text (28 Seiten) und die Farbabbildungen interessiert, den gibt es » hier (Stand: 28.07.2020).

Die Repliken sind nur ein paar Beispiele der Typen, unabhängig von den Funden zusammen gestellt, da die Fundumstände nicht gesichert sind.

je eine weiße, blaue und bernsteinfarbene Glasperle, würfelfürmig mit konkaven Seiten eine Menge Glasperlen Brombeerperle; klein, blau transluzid, darauf viele Nuppen
Kette aus mehreren weißen, blauen und bernsteinfarbenen Glasperlen, würfelfürmig mit konkaven Seiten Kette aus mehreren weißen, blauen und bernsteinfarbenen Glasperlen, würfelfürmig mit konkaven Seiten Kette aus einer einer weißen und blauen Konkav-Seiten-Perle, dazu blaue Brombeerperlen

Literatur

Blackwell, Alice; Kirk, Susanne: Seventh century or seventeenth century? Identifying glass beads from Scotland; Proc Soc Antiq Scot 145 (2015), S. 371–399


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020