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Tierkoffibeln auf Gotland

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Die Wikingerexpeditionen entlang des Dnepjr, bis Byzanz sind hinreichend (?) bekannt und unbestritten.
Die Sachkenntnis über die die Wikinger in Spanien und Afrika ist doch wesentlich begrenzter. Die Reisen gingen über die Pyrenäen, Afrika und Italien. Im Sommer 844, belagerte Karl der Kahle und Hásteinn (In den Angel-Sächsischen Crhoniken als Däne bezeichnet, aber isländischer Abstammung). In der Zeit von 859-862 führte er Raubzüge entlang der Mittelmeerküste. Jeder der Raubzüge führte weiter nach Süden, entlang der Küste Spaniens westwärts. Im Nordwesten Spaniens, Austurien erfuhren die Wikinger heftigen Widerstand und verloren einen Großteil ihrer Schiffe und Beute, was sie nicht hinderte weiter zu ziehen.
Es folge damit die 30tägige Belagerung von Lissabon. Die weitere Fahrt und vor allem die Streifzüge führten bis nach Sevilla. Die Stadt wurde erobert, aber nicht die Festung. Innerhalb eines Monats wurde das gesamte Umland geplündert. Dies ging so, bis die Mauren ihre Armeen aus der Region gesammelt hatten. Die Wikinger erlitten eine Niederlage. Sevilla wurde gerettet. Ein großer Teil ihrer Arme wurde getötet, ein weiterer wurde gefangen genommen. Das Angebot der Auslösung der Gefangenen lehnten sie ab, entschieden sich für Krieg. Und wurden wieder besiegt. In Sidona verloren sie 500 Mann und 4 Schiffe. In späteren Berichten heißt es, das 30 Schiffe verbrannt wurden. Die Mauren erhängten alle Gefangenen und schickten Emir Abderrahman II die Köpfe und 200 Heiden als Trophäe nach Marokko. Gegenüber einer gut organisierten Armee hatten die plündernden Wikinger keine Chance. Die Wikinger zogen sich zurück, sie segelten nach Sidona, entlang der Küste von Marokko. Plündernd zurück über Lissabon, Bordeaux.

Vorwort

Dieser Zusammenfassung liegt ein Text zugrunde, der mir derzeit nicht zur Verfügung steht. Ich hoffe diese Primärquelle nach reichen zu können.

859

859 sollen Hásteinn und Bjorn eine weitere Fahrt unternommen haben. Die Route war wie zuvor, nur die Verteidigung ungleich stärker, da die Mauren und Christin sich schon untereinander im Krieg befanden. Von der 62 Schiffen zählenden Flotte segelten zwei voraus – und wurden Beja gekapert. Es fanden sich Gold, Gefangene, Provisionen. Die Wikinger zogen weiter nach Andalusien, dem Flussdeltea des Gualdaquvir.

Der Emir Mohamad hatte jedoch ebenso eine starke Verteidigung hier, daher zog sich die Flotte Richtung Algericas in Andalusien zurück. Von hier sollen die Plünderfahrten weiter gegangen sein. Gefangene wurden genommen und als Leibeigene auf dem Markt in Dublin verkauft sein. Gefangene mit Schwarzer Haut.2Von hier segelte die Flotte nach Spanien, plünderte Andalusien und nordwärts der Mittelmeerküste über die balearischen Inseln, Mallorca, Menorca, Ibiza und Forteventura.3Die Flotte verließ den Mittelmeerraum im Jahr 861 über die Straße von Gibraltar, den Aufzeichnungen zu Folge verloren sie 40 Schiffe, vier weitere Schiffe verloren sie bei Sidona, wo sie den Mauren aber schwere Verluste zu fügten. In der Bucht von Biscay gelang es ihnen den von Navarra gefangen zu nehmen und ein Lösegeld von 90.000 Denar zu erpressen. Nach weiteren Plünderungen und Erpressungen segelte die Flotte 862 aus dem Mittelmeerraum.

Anmerkungen des Autors (ich)

Die Geschichte von Jaha-ibn Al Haquam, der Gazelle, füge ich zu gegebener Zei tnach. Über den Stolz, sich nicht vor dem Anführer zu verbeugen, sondern lieber auf dem Hintern durch die Tür zu robben.... also der voreingenommenenm Schildurung das er mit Stolz schlauer sit weie ein Skandinaviert... die Berichte sind voller vorbehalte dieser Art...und wie sich die Königin sich ihm an Hals warf, denn er war ja so Wortgewand. Ich liebe den Schreibstil der arabischen Reisenden. (nicht)
Sie erreichten nach drei Tagen eine Insel der Ungläubigen und sendeten eine Nachricht an den König um ihre Ankunft anzukündigen. Dann suchten sie ihn (den König) auf. Ein große Insel, umgeben von vielen kleinen. Eine große Insel, voller Ungläubiger, wie auf den kleinen Inseln und dem Festland ganz nahe. Diese Menschen hatten ihren eigenen Glauben, sie heiligten das Feuer. Die Gesandschaft wurde untergebracht, bewirtet. Nach zwei Tagen bekamen sie eine Audienz. Die Botschaft des Emir wurde übergeben, gelesen und übersetzt. Der König nahm sie, legte sie ab. Geschenke wurden überreicht.4 Zum Ende hob der König die Botschaft erneut, was wohl eine große Ehre war, und die Gesandschaft verblieb eine längere Zeit dort.

An dieser Stelle: Die Gazelle hatte eine spezielle Beziehung zur Königin (ja, die Texte habe ich her auch, ich suche sie noch..) Sie neugierig ihn zu shen, er interviewte sie. Er hatte Angst, das die politischen Beziehungen werden. Darüber lachte sie. Denn: eine Frau ist nicht länger an einen Mann gebunden, wie sie es sein will. Die Gazelle schrieb ihr Liebesgedichte (ja, die gibt es überliefert, ich recherchiere noch. Der Name der Königin war Ud, Nu oder Aud. Den Vermutungen nach Steenstrup und A. Bugge waren die gesandeten in Irland. Die Geschichte ist hiernach ziemlich verworren. Der Zorn des Nordens mit Lindisfarne ist ein Witz, da die Iren die Klöser untereinander öfter beraubt haben, wie die Wikinger eingefallen sind. (Quelle: The Viking in Ireland, Roskilde Ship Museum https://kresall.files.wordpress.com/2010/04/anne-christine-larsen-the-vikings-in-ireland.pdf legaler DL). Die Iren selbst stürmten Limerick (derzeit Norwegisch) in 968. Zum Beutegut gehörten Kleidungen aus Seide, scharlachrot und grün und fremde Sättel. Buggle führt an, das die nur aus dem maurischen Spanien stammen können. Die Mauren ihrerseits vermuteten, dass der König der irischen Inseln der König des Nordens sei. Dieser sendete auch eine Nachricht an den Emir, aber hierrüber, die Ergebnisse der Nachrichten , ist nichts bekannt. All diese Firedensverhandlungen verhinderten nicht weitere Raubzüge aus dem Norden nach Spanien und Afrika zwischen 859 und 861. Danach. Raubzüge gab es 910, 926 und 951, aber ohne Details. Den ersten verlässlichen Nachweis gibt es im Jahr 964,. König Richard I der Normandie „mietete“ eine wikingische Flotte für eine Kampagne gegen Graf Thibaut von Chartres. Mit Erfolg. Nur hatte er Schwierigkeiten, die Eroberer nach erfolgreicher Kampagne des Landes zu verweisen. König Richard gab daher einen neuen Auftrag für einen „Ausflug“ nach Spanien. 18 Städte wurden zerstört. Auf dem Schlachtfeld, den Berichten zu Folge, lagen auch viele „schwarze Körper“ – aus Äthiopien... ????? Anm.d. Autors: WIE? UND WOHER... 968 segelte wiederum eine Flotte aus dem Norden, in alle Richtungen über Meer und Flüsse. Anscheinend war der Plan die Herrschaft zu übernehmen. Der König, Ramirez III, war nur fünf Jahre alt5. Für drei Jahre konnten die Eroberer das Land unterjochen, (Asturia, Lissabi, Sevilla, Galizien etc.). 970 erlagen sie aber dem Grafen von Galizien, Gonzales Sanches, bei Ferrol. Danach gab es nur noch kurze Streifzüge, deren einige Städte erlagen... das war es... Anm.d.Autors: mehr folgt

Die ganzen texte sind M.E. und anderer wesentlch qulifizierter Persönlickeiten so voller Vorbehalte, das hier wirklich nicht von "historisch korrekt" sondern eher von, entschuldigt dem Vergleich, "Adolf Hittler bereichtet über Juden". Die Skandinavier werden herabgewürdigt. Kleidung und Umgang werden in einem gewissen mass hsitorisch kjorrekte seinm, aber geht diskutieren. und davon ab, es gibt ekeiner lei Nchweise über Kontakte zu Afrika, die Kulturen zu ihrem... "wie komemn die Kidner zur Welt" die Wikinger haben um das nördliche Mittelmeer geplündert. aber sonst... Steckstühle sind ein bequer, auch körperliche und zerlegbarer (zweideutiog) MNythos. Hsostorisch korret snbd sie nicht. Auf märkten m.E. ok, steht daszu das sie einfach nicht hsiotorisch haltbar sind - denn in 20 Jahren konnte ich noch eknen Steckstuhl ausmachen, der chronologisch der 1970 irgendwo entstanden ist.

Literatur

Stenstrup: Normannerne II. Vikingtongene mot Vest i det 9de Arhundre, Kobenhaven 1878, ff.
Seippel, Alexasnder: Rerum Normannicarum fontes Arabici, Oslo 1896-1928.Asturien


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2019