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Perlen bis 5. Jh. n. Chr.:

Bronzezeit, Ha A - Ha B

Vorrömische Eisenzeit

Römische Kaiserzeit

Römische Kaiserzeit:

Römisches Reich

Barbaricum

Zweeloo, NL

Begenz, Österreich

Halbturn, Österreich

Elbe bis Loire

Thüringen

Sonderjyulland, DK

Skovgarde, DK

Tilsit-Splitter, Polen

England

um 10. bis ca. 70 n. Chr.

Finnland

Perlenarmut (?)

Fibel mit Mosaikeinlagen

Trilobitenperlen

Spinnrocken

Haarnadeln

Allgemein:

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10 n. Chr. bis 5. Jhr. n. Chr.

Die Glasperlen zur Römischen Kaiserzeit müssen regional in zwei Bereiche unterteilt werden: die des Römischen Reiches und die des so genannten Barbaricums, den Regionen nördlich des Limes bis hoch hinauf nach Dänemark (Skovgarde)

Die Regioen und Fundorte

» Römisches Reich n der Tracht im römischen Reich sowie in den Provinzen spielten Perlen keine so große Rolle wie im Barbaricum. Dennoch gilt das Römische Reich als Produzent und Exporteur von Glas und Glaswaren. Be...

» Barbaricum ... umfasst in etwa das Gebiet der sog. Germania Libera, den Raum östlich des Rheins, nördlich der mittleren Donau, sowie die Flußgebiete der Weser, Elbe, Oder und Weichsel. Skandinavien wurde nich...

» Zweeloo, NL Das Gräberfeld der "Prinzessin" von Zweeloo liegt im Südosten der Provinz von Drehnte (Niederlande) und wurde 1952 entdeckt. Es umfasst während seiner Belegungszeit vom Ende der römischen Kaiserze...

» Begenz, Österreich Die Glasperlen die hier gezeigt werden wurden in den Körpergräbern von Bregenz (Österreich)entdeckt, südlich des Limes, eben im Römischen Reich. Die Bezeichnung Römisch / Germanisch zeigt, das hie...

» Halbturn, Österreich Über 20 Jahre dauerten die Ausgrabungen und begannen durch einen zufälligen Ackerfund einer Grabplatte. Das Halbturner Gräberfeld des 3. / 3. Jh. ist in Ostösterreich eine Seltenheit, besser gesagt...

» Elbe bis Loire H.W. Böhme hat in "Germanische Grabfunde des 4. Bis 5. Jhr. zwischen Unterer Elbe und Loire" sich nicht intensiv mit den Perlen auseinander gesetzt. Auch der sehr Interessante Hinweis auf Verschl...

» Thüringen Aufgrund der Brandbestattungen sind zahlreiche weitere Perlen unbestimmbar. Es lassen sich nur ungefähre Formen (rund, länglich, viereckig) und/oder Verzierungen (Streifen in grün, blau, gelb) erah...

» Sonderjyulland, DK und daher daher habe ich keine weiteren Informationen. Gefertigt nach einem Foto aus demMuseum Sønderjylland - Arkæologi Haderslev, DK. Römische Kaiserzeit.

» Skovgarde, DK Der Friedhof Skovgarde besteht aus 18 Gräbern. Datiert wurden alle auf die späte römische Periode, genauer in das Ende der Stufe C1a bis zum Anfang der Stufe C2, somit 210 bis 250 n. Chr. Insgesam...

» Tilsit-Splitter, Polen Eine genaue Untersuchung der einzelnen Gräber liegt nicht vor und die Beschreibung der Glasperlen ist nicht sehr Aussage kräftig. Insgesamt fanden sich in den Gräbern: 8 blaue TM 181 24 ähnliche 2...

» England Heute ohne exakten Fundort, datiert auf das 2. bis 3. Jhr., eine silberne Gewandnadel mit Glasperlenkopf.

» um 10. bis ca. 70 n. Chr. Aufgrund der Sitte der Brandbestattung finden sich in den Gräbern der Germania Libera zu dieser Zeit fast ausschließlich zerschmolzene Perlen oder Glasschmelzreste. Die ursprüngliche Zahl, die Ver...

» Finnland Der Zeitraum der ersten fünf Jahrhunderten nach Christus in Finnland entspricht der Älteren Eisenzeit. In dieser Zeit war die fast Ausnahmslose Bestattungsart die Brandbestattung. A. Hackmann ver...

» Perlenarmut (?) Während der Römischen Kaiserzeit und frühen Völkerwanderungszeit wurden wie z.B. im Tibiscum, über Jahrzehnte gezielt Glasperlen für den Export in die vor allem nicht römisch besetzten Länder produ...

» Fibel mit Mosaikeinlagen Wieso überhaupt Fibeln mit Glaseinlagen aus Mosaikglas? Es gibt Funde seit der frühen Römischen Kaiserzeit, in denen Glasmosaike mit Mustern anstelle von einfachen einfarbigen Glasflächen aufgesch...

» Trilobitenperlen Die grundsätzliche Form von Trilobitenperlen ist die eines Teelöffels mit glatter Unterseite, zwei Löchern, die an der Längsseite den Korpus durchqueren, von dunkler Glasmasse. Das man das Bild be...

» Spinnrocken Zu den römischen Spinnrocken aus Glas kann ich derzeit nicht viel sagen. Mich hat eine Spinnerin darauf aufmerksam gemacht und es war einfach das Interessante, mal etwas ganz anderes zu machen.

» Haarnadeln Das emeraldfarbene pilzkopfförmige Ende ist auf einem bronzenen Stab aufgeschmolzen. Bei der blau-grünen Nadel ist der Kopf abgebrochen und erneut rund geschmolzen worden. Im Gebrauch waren diese H...


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020