StartseitePerlen bis 5. Jh. n. Chr.Perlen ab 5. Jh. n. Chr.KunterbuntKontakt, Rechtliches und ReferenzenRecherchen zum downloadAngebote

Perlen bis 5. Jh. n. Chr.:

Bronzezeit, Ha A - Ha B

Vorrömische Eisenzeit

Römische Kaiserzeit

Römische Kaiserzeit:

Römisches Reich

Barbaricum

Zweeloo, NL

Begenz, Österreich

Halbturn, Österreich

Elbe bis Loire

Thüringen

Sonderjyulland, DK

Skovgarde, DK

Tilsit-Splitter, Polen

England

um 10. bis ca. 70 n. Chr.

Finnland

Perlenarmut (?)

Fibel mit Mosaikeinlagen

Trilobitenperlen

Spinnrocken

Haarnadeln

Allgemein:

Startseite

.

Die grundsätzliche Form von Trilobitenperlen ist die eines Teelöffels mit glatter Unterseite, zwei Löchern, die an der Längsseite den Korpus durchqueren, von dunkler Glasmasse.

Das man das Bild betrachtend zur Namensgebung eines meeresbewohnenden Gliederfüßlers des Paläozoikums wählt, ist nicht verwunderlich.

Die Maße umfassen etwa 2,1. 2,3 zu 0,6cm. Thea Havernick untersuchte 1975 etwa dreihunger Perlen, und teilte sie in drei primäre Gruppen ein, zu je etwa 100 Exemplaren:

-durchlaufend glatt gerippt

- kariert gerippt

- seltsamerweise hat Frau Haevernick in die dritte Gruppe Perlen gleich Form und Materials aufgenommen, aber bei ist ein Gesicht zu erkennen.

Die Perlen sind in ganz Europa, jedoch auch in geringer Zahl in Tunesien, Ägypten oder auch Russland anzutreffen.

Literatur

Zsolt, R. Mayar: Trilobitenperlen from Dunaszekcsô (Hungary), 2005; » https://www.academia.edu/202889/Trilobitenperlen_from_Dunaszekcs%C3%B4_Hungary_ (Stand 02.11.2019)
Haevernick, Thea: Trilobitenperlen, Folia arcaeologica 25, 1975, S. 109-129,

Quelle: Zolt Magyar, 2005


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020