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Eine genaue Untersuchung der einzelnen Gräber liegt nicht vor und die Beschreibung der Glasperlen ist nicht sehr Aussage kräftig.

Insgesamt fanden sich in den Gräbern:
8 blaue TM 181
24 ähnliche
2 Doppelperlen aus blauem Glas Typ 91
sowie
eine goldfolierte Typ 387b.

Abbildungen folgen (Stand 02.11.2019)

Da keine Aussagen über die Art der Bestattungen getroffen werden, ist auch nicht fest stellbar, wie die Glasperlen zu Lebzeiten verwendet worden sind.

Literatur: Nowakowski, Wojciech: Eine vergessene Nekorpole an der Memel - das kaiserzeitliche Gräberfeld von Tilsit-Splitter. ISSN 1392-6748 (link)

Römischen Kaiserzeit, Stufe B2a

Das Gräberfeld Tilsit-Splitter liegt an der Memel im ehemaligen Ostpreußen, im heutigen Polenn.
In den Jahren 1936 bis 1940 wurden hier 140 Gräber, datireend etwa 70 n. Chr. bis etwa in die Mitte des 2. Jhr. , frei gelegt.


@ Torben Barthelmie, 2003 - 2020